Das nächste Treffen im Plenum in Stuttgart (Landtagsgaststätte) wird am 3. August um 20:00 Uhr stattfinden. Der bekannte Tisch ist bestellt und wie immer sind Gäste und andere Neugierige herzlich willkommen! Ein Motto für diesen Abend gibt es auch schon: “Verschlusszeiten analoger Kameras selber messen”. Sebastian hatte das Verfahren hier (http://www.krahlmann.de/?p=1400) bereits im Detail vorgestellt. Die abgebildete Anlage soll zum Treffen aufgebaut werden, sodass wir die Genauigkeit der Verschlusszeiten unserer Lieblingskameras testen (lassen) können.

Stets der Ihre
Fürchtegott Krahlmann

Heute fiel der offizielle Startschuss für das internationale Mirrorless Forum (http://mirrorlessforum.com/forum.php), in dem es um spiegellose Systemkameras geht, die wahlweise auch als EVIL (Electronic Viewfinder Interchangeable Lenses) oder CSC (Compact System Cameras) bezeichnet werden. Schwerpunktmäßig geht es um

  • Micro Fourthirds (Lumix G-Series, Olympus Pen)
  • Sony NEX
  • Samsung NX
  • Ricoh GXR

und natürlich um all die anderen Hersteller, die demnächst auf diesen Zug aufspringen werden. Hinter dem neuen englischsprachigen Forum stehen Andrea Pizzini und Andreas Jürgensen. Letzterer betreibt bereits das internationale Leica Forum und das deutschsprachige Systemkamera Forum.

Meine Damen und Herren!

Aus aktuellem Grunde greife ich an dieser Stelle einen Satz unseres Bundespräsidenten a.D. Roman Herzog in abgewandelter Form auf. Warum tut er das, werden sich einige fragen. Ich antworte, aus zweierlei Gründen: Zum einen stand wieder einmal eine Wahl des Bundespräsidenten an, und so fiel mir dieser Satz ein, zum anderen erscheint mir die Bundesrepublik Deutschland nicht nur von Politikverdrossenheit, die jeder beklagt und wenig dagegen tut, gezeichnet, sondern ebenso sehr die internetforennutzende Fotografie von einer unglaublichen Knipsverdrossenheit in eben jenem unserem Lande. Analog zur Politik wird auch hier geklagt, was nur möglich ist, aber wenig Abhilfe geleistet. Aus diesem Grunde sah ich mich veranlasst, an meine Gedanken der MPhinF anzuknüpfen und ein paar Denkanstöße zur Knipsverdrossenheit vorzustellen. Weiterlesen »

ich-im-spiegel-gr

Am 18. Juli – wer kennte dieses Datum nicht? – hat Fürchtegott Krahlmann Geburtstag. Er wird ihn feiern. Der 18. Juli 2010 ist ein Sonntag. Und fast wäre Fürchtegott Krahlmann ein Sonntagskind geworden. Aber er ist eben ein wenig vorwitzig und so ist er spät nachts am Samstag in das virtuelle Leben getreten. Seinen Geburtstag wird er noch vorwitziger feiern, am Freitag, dem 16. Juli. Er begeht seinen Geburtstag mit einem Gartenfest im Cannstatter Kreutelstein. Das Festchen beginnt um 18.00 Uhr. Es wird Bier und Wein, Brezeln und Brot geben.

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Vor etwa einem Jahr kam ich eigentlich eher zufällig zu meiner ersten analogen Mess­sucherkamera, einer Leica M4-P. (Übrigens habe ich zu dieser Zeit auch Herrn Krahlmann kennen gelernt :-) ). Ich bekam immer mehr Spaß an der Kamera und vor allem dem sehr schönen alten 50er-Summilux. Die Belichtung habe ich per Hand­belichtungs­messer übernommen. Ob aber die eingestellten Zeiten den echten Verschluss­zeiten der Kamera entsprachen oder nicht, wusste ich nicht. Die Zeiten mussten also ausgemessen werden. Hier mein kleiner Erfahrungs­bereicht.

Das Grundprinzip der Verschlusszeitenmessung ist recht einfach. Ein Laserstrahl erzeugt durch den Verschluss der Kamera einen kurzen Lichtpuls dessen Zeit über einen PC gemessen wird. Dazu wird der Mikrophoneingang der Soundkarte verwendet. Ein kleines Programm simuliert am PC ein Oszilloskop, mit dem die Dauer der Lichtpulse bestimmt werden kann.

Was wird alles benötigt:

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Das nächste Treffen im Plenum in Stuttgart (Landtagsgaststätte) wird alten Traditionen folgend wieder am ersten Dienstag im Monat stattfinden, also am 6. Juli um 20:00 Uhr. Wie immer sind Gäste herzlich willkommen! (Und dem sei noch hinzugefügt, was wir im Rahmen des letzten Treffens gelernt haben: Entfernungen sind relativ.)

Stets der Ihre
Fürchtegott Krahlmann

Redemanuskript: Für hier reicht’s. Heimat.
Gehalten von str am 9. Juni 2010 im Rahmen der Vernissage zur Ausstellungseröffnung in den Ausstellungs­räumen der Ludwigstraße 83 in Stuttgart-West

Verehrte Damen und Herren, liebe Hausgemeinschaft in der Ludwigstraße 83, verehrte Besucher, liebe Photofreunde.

«Für hier reicht’s.» Der Titel kann mißverstanden werden. Für die Ludwigstraße 83 reicht’s ja, für den Stuttgarter Westen reicht’s, für die Landeshauptstadt reicht’s. Der Titel kann mißverstanden werden, er muß nicht mißverstanden werden, er muß aber nicht eindeutig sein, kann vieldeutig verstanden werden. Wir werden ganz am Schluß sehen, was er bedeuten könnte.

Die Ausstellung hat einen Untertitel. Den haben wir auf Plakaten und Karten weggelassen. Er kann noch mehr mißverstanden werden. Er lautet «Heimat». Wer dächte da nicht an Lederhosen und Dirndl, an Wasserfälle aus schwindelnden Höhen oder an die Dorflinde und ein holzgetäfertes Innenleben? Jeder mag daran denken, wenn er mag, aber auf den hier ausgehängten Bildern wird er das nicht sehen. Weiterlesen »

Lieber Bastian A.

Die Letzten werden die Ersten sein. Nein, die Ersten, nicht die Zweiten. Der Allererste muß drei Flaschen Trollinger trinken. Nur Kenner wissen, was das heißt. Der zweite unter den Ersten geht auch nicht ganz straflos aus. Seine Serie wird mit einer Kunstkritik gewürdigt. Sie, lieber Bastian A., erfahren also durch einen andern, wie gut Ihr Wettbewerbsbeitrag ist, und was Sie sich dabei gedacht haben. Erst der Dritte und Letzte unter den Ersten ist der eigentliche Sieger. Er muß weder trinken noch lesen. Die Letzten werden die Ersten sein. Weiterlesen »

Es ist vollbracht aufgebaut: Die Bilder hängen, der Sekt steht kalt, die Rede ist geschrieben. Hier nochmals kurz zusammengefasst, was uns am Mittwoch, den 9. Juni 2010 erwartet: Der Abend beginnt um 18:00 Uhr in der Ludwigstraße 83 mit der Vernissage zur Eröffnung der Gemeinschafts­ausstellung «Für hier reicht’s». Elf Fotografen präsentieren mit 22 Bildern ihre jeweils eigene Interpretation des Begriffs «Heimat».

Anfahrt Ludwigstraße 83
Wer vom Flughafen kommt, nimmt die S-Bahn in Richtung Hauptbahnhof (S2 und S3). Er steigt in Fahrtrichtung vorne ein und fährt bis zur Haltestelle Schwabstraße. Dort geht er in Fahrtrichtung nach vorne zur Rolltreppe, biegt nach der Rolltreppe nach schräg links ab oder besser noch um 180° nach links, geht auf der Treppe hinauf und kommt an der Kreuzung Schwab­straße/Rote­bühl­straße heraus. Von dort geht er die Schwabstraße weiter (in der Gegenrichtung zum sichtbaren Tunnelportal des Schwabtunnels), bis er an die Kreuzung zur Ludwigstraße kommt, dann nach links … und wer dann bei «Auto Reifenservice Klaus Schierle» angekommen ist, der hat es geschafft. Weiterlesen »

Flyer EinladungAm 9. Juni öffnet in Stuttgart die Fotoausstellung „Für hier reicht’s“. Gezeigt werden 20 Fotografien, die in unterschiedlicher Herangehensweise das Thema Heimat beleuchten. Zehn Fotografen präsentieren unter dem gemeinsamen Ausstellungstitel „Für hier reicht’s“ ihre eigene Interpretation und Sichtweise des Begriffs Heimat. Die Bilder bieten überraschende Einblicke und laden die Betrachter dazu ein, dem Ausstellungsthema neue Perspektiven abzugewinnen. Das Projekt basiert auf der Blogseite unter http://www.krahlmann.de und wird versuchen, während der Ausstellung eine Verbindung zwischen Webauftritt und Ausstellung zu schaffen. Die Fotografen stehen unter der genannten Internetadresse via Forums- und Chat-Software für Diskussionen über ihre Arbeiten zur Verfügung.

Die Vernissage zur Ausstellungseröffnung findet am Mittwoch, den 9. Juni 2010 um 18:00 Uhr in den Ausstellungsräumen in Stuttgart-West in der Ludwigstraße 83 statt. Die Fotoausstellung kann bis zum 3. Juli 2010 immer Samstags von 10:00 bis 16:00 Uhr oder nach Vereinbarung besucht werden.

Meine Damen und Herren!

Es wird Zeit sich zu erheben und über die bereits veröffentlichten genialen Thesen und Grundsätze emporzusteigen. In einer Grundlegung zu einer Metaphysik der internetforennutzenden Fotografie und deren Fotografen, erscheint es mir nun an der Zeit, sich höheren Dingen zuzuwenden! Ich mache daher an dieser Stelle einen Vorschlag, der aufs Schärfste zu diskutieren ist! Diese Grundlegung, die wir kurz auch MphinF nennen können (eine gewisse Ähnlichkeit zu einer etwas sperrigen, wenngleich hervorragend geratenen Leica M ist hier nicht von der Hand zu weisen, soll aber nicht täuschen…), widmet sich fünf Begriffen, die das Verständnis, die Beurteilung und die Wertschätzung des Anderen sowie der eigenen Werke in den Mittelpunkt rückt. Die fünf zentralen Begriffe dabei sind:

  • Verantwortung
  • Vergebung
  • Zuversicht
  • Zufriedenheit und
  • Mut (zum Besonderen)

Lassen sie mich an dieser Stelle einige Ausführungen zu diesen Schlagworten anfügen: Weiterlesen »

Fürchtegott Krahlmann meint, Fotografieren könne man auch ohne aus einem Forum verbannt worden zu sein. Nichts ist schöner und lebendiger als eine Serie von Bildern, die  nach dem Genuß von Trollinger entstanden ist. Das Thema «Street im Suff» verspricht daher nicht nur dankbare und leicht zugängliche Motive, sondern auch viel Spaß beim Fotografieren und bei der Prämierung!


Teilnahmevoraussetzungen:

  • Teilnahmeberechtigt sind alle bei Krahlmann angemeldeten Personen
  • Das Mindestalter beträgt seit gestern 30 Jahre
  • Ob sie eine Kamera besitzen wollen, müssen Sie selber wissen

Gesucht wird eine zusammenhängende Bildfolge, bestehend aus 4-6 Bildern, die nach vorherigem Genuß von Trollinger oder anderen – wenngleich weniger geeigneten – Getränken auf der Straße entstanden sind. Die Bilder können auf Film oder digital angefertigt werden. Der Scan des Negativstreifens oder das Digitalbild sollte im Format jpeg mit einer Breite von maximal 1200 Pixeln eingereicht werden. Dafür wird im F.E.D. ein eigener Thread eingerichtet.


Preise:

1. Preis: Vollständige Veröffentlichung der Siegerbilder auf der Seite Krahlmann.de zusammen mit drei ausführlich lobenden Kommentaren führender Forumsmitglieder. Einladung zum Treffen der Krahlmänner in Stuttgart und Ehrung im Kreise der Krahlmann-Mitglieder. Überreichung von 50 Farbfilmen und drei Flaschen Trollinger, Nachtschattenlage, sowie ad libitum Genuß von Eis in der Form ‘Eiszwerg Anton’.
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In meinem Block gibt es einen Leerraum!

Philosophie am Abend:
Ist es möglich durch Tauschen von Buchstaben und Neuordnung von Wörtern
Leerräume in einem Block sinnvoll zu füllen?

Beispiel I:
Laden im Block => Blog im Laden

Beispiel II:
Schatz, ich geh´ mal kurz um den Block!
Schatz, ich geh´ mal kurz zum Blog!

~Hach~
Wäre Herr R. S. aus S. nur einer von uns, wie leicht könnten wir es ausprobieren!

Faszination

Wer eine analoge oder digitale Leica M verwendet, benutzt oft auch eine Leica mit Schraubgewinde. Das verwundert. Nun gut, man steigt von der Leica mit Schraub­gewinde auf zur Leica mit dem Meßsucher und dem Bajonett und behält noch ein Weilchen das vertraute Gerät. Wären dann solche, die von der M zur M39-Leica gekommen sind, Absteiger?

Propagandisten der Entschleunigung werden die Freunde der Schraubleica nicht sein. Eine Leica mit Schraubgewinde ist rascher aus der Manteltasche oder der Jacke geholt und rascher wieder in der Hosentasche verstaut als eine M. Sie ist viel kleiner und handlicher.

Ästheten der Technik werden sich eher an der gekonnten Formgebung der M erfreuen. Und Freunde der Funktionalität werden den einfacheren Gebrauch der M vorziehen: Die meistverwendeten Brennweiten, die von 28 bis 135mm werden im Sucher durch Leuchtrahmen eingespiegelt, Sucher und Entfernungsmesser sind in einem Fenster vereint, der Objektivwechsel ist durch das Bajonett einfacher. Weiterlesen »

Mittwoch, 5. Mai 2010, 20:00 Uhr, Vorsingen im Plenum! Hier bist Du der Superstar! Und das Beste dabei ist: Dieter Fürchtegott Krahlmann sucht noch das Motto für die Show. Schreib ihm, welches Motto Dir gefallen würde. Mit ein bisschen Glück wird Dein Vorschlag gewählt … und dann bist Du in Deiner Clique der Größte! Also gleich aufschreiben: Dein Date mit Fürchtegott am 5. Mai um 20 Uhr in der Landtagsgaststätte “Plenum” in Stuttgart. Wie immer ist Tisch 6 auf den Namen Krahlmann reserviert.

… und ja, der sonst übliche Dienstagstermin fällt diesmal ausnahmsweise auf einen Mittwoch.

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