Liebe Freunde der gepflegten Fotografie!

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Stets der Ihre

Fürchtegott Krahlmann

Das nächste Treffen im Becher in Stuttgart wird am Mittwoch, den 10. September 2014 um 20:00 Uhr stattfinden. Der Tisch für Herrn Krahlmann im Becher ist bestellt, und wie immer sind Gäste und andere Neugierige herzlich willkommen!

(Falls jemand bisher noch nie im Becher dabei war, aber kommen möchte: Wir treffen uns hier. Der Fussweg vom Bahnhof zum Becher: Richtung Oper, dann zwischen dem Plenum und der Oper vorbei und unter der Hauptstraße hindurch, gegenüber der Oper zur Urbanstraße hinauf und dann links.)

Ersichtlich ist das nicht der erste, sondern erst der zweite Mittwoch im Monat. Wir freuen uns auf die inzwischen erfolgende Renovation unseres Treffpunktes.

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Fürchtegott Krahlmann

Das nächste Treffen im Becher in Stuttgart wird am Mittwoch, den 6. August 2014 um 20:00 Uhr stattfinden. Der Tisch für Herrn Krahlmann im Becher ist bestellt, und wie immer sind Gäste und andere Neugierige herzlich willkommen!

(Falls jemand bisher noch nie im Becher dabei war, aber kommen möchte: Wir treffen uns hier. Der Fussweg vom Bahnhof zum Becher: Richtung Oper, dann zwischen dem Plenum und der Oper vorbei und unter der Hauptstraße hindurch, gegenüber der Oper zur Urbanstraße hinauf und dann links.)

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Fürchtegott Krahlmann

Das nächste Treffen im Becher in Stuttgart wird am Mittwoch, den 2. Juli 2014 um 20:00 Uhr stattfinden. Der Tisch für Herrn Krahlmann im Becher ist bestellt, und wie immer sind Gäste und andere Neugierige herzlich willkommen!

(Falls jemand bisher noch nie im Becher dabei war, aber kommen möchte: Wir treffen uns hier. Der Fussweg vom Bahnhof zum Becher: Richtung Oper, dann zwischen dem Plenum und der Oper vorbei und unter der Hauptstraße hindurch, gegenüber der Oper zur Urbanstraße hinauf und dann links.)

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KUF:

Das nächste Treffen im Becher in Stuttgart wird am Mittwoch, den 4. Juni 2014 um 20:00 Uhr stattfinden. Der Tisch für Herrn Krahlmann im Becher ist bestellt, und wie immer sind Gäste und andere Neugierige herzlich willkommen!

(Falls jemand bisher noch nie im Becher dabei war, aber kommen möchte: Wir treffen uns hier. Der Fussweg vom Bahnhof zum Becher: Richtung Oper, dann zwischen dem Plenum und der Oper vorbei und unter der Hauptstraße hindurch, gegenüber der Oper zur Urbanstraße hinauf und dann links.)

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Fürchtegott Krahlmann

Das nächste Treffen im Becher in Stuttgart wird am Mittwoch, den 7. Mai 2014 um 20:00 Uhr stattfinden. Der Tisch für Herrn Krahlmann im Becher ist bestellt, und wie immer sind Gäste und andere Neugierige herzlich willkommen!

(Falls jemand bisher noch nie im Becher dabei war, aber kommen möchte: Wir treffen uns hier. Der Fussweg vom Bahnhof zum Becher: Richtung Oper, dann zwischen dem Plenum und der Oper vorbei und unter der Hauptstraße hindurch, gegenüber der Oper zur Urbanstraße hinauf und dann links.)

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Das nächste Treffen im Becher in Stuttgart wird am Mittwoch, den 2. April 2014 um 20:00 Uhr stattfinden. Der Tisch für Herrn Krahlmann im Becher ist bestellt, und wie immer sind Gäste und andere Neugierige herzlich willkommen!

(Falls jemand bisher noch nie im Becher dabei war, aber kommen möchte: Wir treffen uns hier. Der Fussweg vom Bahnhof zum Becher: Richtung Oper, dann zwischen dem Plenum und der Oper vorbei und unter der Hauptstraße hindurch, gegenüber der Oper zur Urbanstraße hinauf und dann links.)

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Fürchtegott Krahlmann

Das nächste Treffen im Becher in Stuttgart wird am Mittwoch, den 5. März 2014 um 20:00 Uhr stattfinden. Der Tisch für Herrn Krahlmann im Becher ist bestellt, und wie immer sind Gäste und andere Neugierige herzlich willkommen!

Thema des Abends: Entfernungsmesser. Wir vergleichen mitgebrachte Cameras und Objektive verschiedener Epochen.

(Ist einsichtig, was im Blog direkt unter dieser Einladung steht?)

(Falls jemand bisher noch nie im Becher dabei war, aber kommen möchte: Wir treffen uns hier. Der Fussweg vom Bahnhof zum Becher: Richtung Oper, dann zwischen dem Plenum und der Oper vorbei und unter der Hauptstraße hindurch, gegenüber der Oper zur Urbanstraße hinauf und dann links.)

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Fürchtegott Krahlmann

Entfernungsmesser an der Suchercamera von Leitz und Leica

Wer sämtliche Leicas mit aufsteckbarem Entfernungsmesser und mit eingebautem Entfernungsmesser kennt und wer fast sämtliche Objektive, bis auf sechs oder sieben Ausnahmen, im Lauf von Jahrzehnten benutzt hat, kann sich einen Zusammenhang zwischen Einstellweg für den Hub am Objektiv und der Ausführung des Entfernungsmessers verständig erschließen, wie sie im Lauf nunmehr fast eines Jahrhunderts miteinander gekoppelt aufgetreten sind:

Der Einstellweg des Anastigmat, Elmax und Elmar war fast eine ganz Umdrehung. Mehr ging wegen der Arretierung nicht. Der Aufsteckentfernungsmesser hat keine Vergrößerung und zunächst eine lange Basis für die Triangulation. Am Einstellrad sind die gleichen Entfernungszahlen im analogem Abstand zu denen am Objektiv aufgetragen. Die Übertragung des Ergebnisses übers Auge und durch die Hand war dadurch einfach und sicher. Später wurde die Basis des Entfernungsmesser verkürzt; sie ist aber noch deutlich länger als bei der II und III etc. mit eingebautem Entfernungsmesser. Die Verkürzung bringt es mit sich, daß man die beiden übereinanderzubringen Bilder schneller sieht. Bei der langen Bais, kann es sein, daß eines der Bilder aus dem Gesichtsfeld verschwunden ist. Man muß also zunächst blind einstellen, bis bis beide Bilder zugleich erscheinen, es sei denn man fängt richtig gleich mit der ungefähr erwarteten Entfernung an.

Bei der II mit gekuppeltem Entfernungsmesser 1932 war die Basis also noch kürzer, es gab keine Vergrößerung. Die größeren Lichtstärken waren von 1931 an das Hektor 5cm mit 1:2,5 und das Hektor 7,3cm mit 1:1,9. Von 1932 an war der Einstellweg beim Elmar und Hektor 5cm auf eine halbe Umdrehung verkürzt (7 Uhr Stellung), ein längerer Weg war wegen des Hebels zur Verriegelung nicht sinnvoll. Vielleicht hat die Verkürzung sich wegen des rechten Entfernungsmesserfenster nahegelegt, erforderlich war sie unbedingt von 1933 an wegen des Vorlaufwerks.

1933 kam das Summar 5cm mit 1:2 heraus, 1935 das Thambar 9cm, 1:2,2. Dazu nun hatte der Entfernungsmesser seit der III von 1933 eine 1,5 fache Suchervergrößerung. Die blieb es bis 1960 und dem Ende der IIIg den Schraubleicas erhalten. Der Einstellweg der zu diesen Cameras gehörenden verriegelbaren Objektiven, auch der neuentwickelten, blieb eine halbe Umdrehung, etwa beim Summar und Summitar von 1939. Beim 9cm Elmar und beim Hektor 13,5cm blieb der Einstellweg fast eine ganze Umdrehung, beim 9cm Summicron von 1957, aaber das ist eigentlich schon zugleich die Zeit der M, war er etwas kürzer, beim 1:1,5/85 Summarex von 1943, also zur Zeit, als es nur Schraubleicas gab, noch etwas kürzer.

Der Aufsteckentfernungsmesser und der eingebaute Entfernungsmesser lassen sich über ein Mischbild, das zur Deckung zu bringen ist, einstellen.

1954 erschien die M3. Die Sucherbasis war größer und die Suchervergrößerung ein wenig eine Verkleinerung, nämlich 0,91 fach. Das Bild aber war sehr hell. Mit dem M2 war die Vergrößerung nur noch 0,72 fach, mit der digitalen M 0,68 fach. Die Basis blieb gleich. Allerdings wurde im Lauf der Jahre durch Vergütung des Sucherfensters der Kontrast im Entfernungsmesserbild gesteigert. Schaut man sich die neuentwickelten Objektive an, sieht man, wie vom vierten Summicron, 1979, an der Einstellweg verkürzt wurde, länger war und blieb er bei den gleichzeitigen lichtsärkeren Objektiven, dem Summilux und dem Noctilux. Erst das neue Noctilux hat einen wiederum kürzeren Einstellweg, ebenso die neue Fassung des zweiten Summilux vom Ende der Neunzigerjahre. Allmählich bekamen auch die längerbrennweitigen Objektive einen kürzeren Einstellweg, aber differenziert etwa zwischen dem 2,8/135 Elmarit und dem 4/135-Tele-Elmar.

Alle M, ob analog oder digital haben zum Mischbildentfernungsmesser den Schnittbildentfernungsmesser, der an geraden Kanten, auch sehr kleinen, wie der Rand der Iris, viel sicherer ist.

Nun ist ja aus Formeln der Fachliteratur oder Kurven der Sachbücher bekannt oder anschaulich, daß die Einstellgenauigkeit von der Meßbasis und der Vergrößerung im Einstellfenster linear im Nenner, von der Blende quadratisch im Zähler abhängt, dazu kommt in vielfältiger Weise die Art der Konstruktion des Entfernungsmessers, besonders die Steilheit der Winkel für die Strahlen, von der mechansich erreichbaren Präzision abgesehen. Da aber der Sucher abgelesen werden muß, spielt die Eigenart des Auges entscheidend mit. Grenze ist die Auflösung des Auges, aber nicht allein, sie ist nur, und dies absolut, limitierend, beschreibt aber nicht den ganzen Vorgang. Über die Limitation hinaus spielen noch weitere Gesichtspunkte entscheidend mit.

Ist die Vergrößerung im Entfernungsmesserfeld sehr hoch, kann mit einem langen Einstellweg sehr gut scharfgestellt werden. Das ist insbesondere hilfreich für längere Brennweiten und größere Anfangsöffnungen. Man tastet sich an die Deckung der Mischbilder langsam, bequem und sicher heran. Der Eindruck der völligen Überlagerung ist deutlich und klar.

Ist die Vergrößerung ein wenig oder gar deutlich unter einfach, geschieht die Einstellung nun nicht mehr, indem man die beste Überlagerung sucht, sondern zwischen zwei divergierenden Bildern, einmal rechts, einmal links, interpoliert. Dafür ist ein kürzerer Einstellweg selbstredend viel sicherer, man kann nichts falsch machen, da bei der geringsten Bewegung die Differenz sichtbar wird, die deutlicher ist als die Überlagerung. Die Einstellung geht dadurch viel rascher, was bei allen bewegten Sujets willkommen ist. Damit eine Verkürzung des Einstellwegs merklich wird, reicht es allerdings nicht, nur den Drehwinkel zu verringern, es muß auch bei den lichterstärkeren und längerbrennweitigen Objektiven, die einen größeren Radius und damit Umfang haben, der Drehwinkel verhälnismäßg mehr verringert werden, deutlich beim 1:2/75 apochromatischen Summicron, während früher bei den f/1:1,5 5cm Objektiven der Umfang und damit der Einstellweg gegenüber dem Elmar, Summar und Summitar von selbst größer war, was bei einer Vergößerung des Einstellbildes mit 1,5 fach auch gut paßte, wenngleich es etwas langwierig war, die richtige Schärfe zu finden. Bei der geringen Schärfentiefe hat man übrigens den Bildauschnitt mit dem Entfernugnsfenster erraten, da man beim Übergang zum Sucherfenster der III, aber auch der IIIb etc., besonders aber zum Aufstecksucher des Summarex leicht aus der Schärfenebene fiel.

Einst bei den Schraubleicas gab es schon einmal die Möglichkeit, den Kontrast zu erhöhen: Ein rotoranges Filter, das vor eines der beiden Entfernungsmesserfenster gesetzt wird, nämlich vor das, das bei der Einstallung das konstante Bild zeigt. Leider hat das dort mehr genützt, wo es weniger gebraucht worden ist, bei Tageslicht. Bei dem damals gebrauchten leicht gelb getönten Glühlampenlicht war die Wirkung geringer. Ist nun der Kontrast im Einstellfenster durch Vergütung etwa konstant höher geworden, also bei der MP und M9 etc., kann der Einstellweg zur besten Ausnutzung des Entfernungsmessers nocheinmal kürzer werden, denn das Auge sieht nun blitzartig durch den Kontrast die optimale Sucherdeckung. Limitierend ist allenfalls die Sicherheit in der Führung der Hand.

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Fürchtegott Krahlmann

Das nächste Treffen im Becher in Stuttgart wird am Mittwoch, den 5. Februar 2014 um 20:00 Uhr stattfinden. Der Tisch für Herrn Krahlmann im Becher ist bestellt, und wie immer sind Gäste und andere Neugierige herzlich willkommen!

Thema des Abends: Weitwinkelobjektive.

(Falls jemand bisher noch nie im Becher dabei war, aber kommen möchte: Wir treffen uns hier. Der Fussweg vom Bahnhof zum Becher: Richtung Oper, dann zwischen dem Plenum und der Oper vorbei und unter der Hauptstraße hindurch, gegenüber der Oper zur Urbanstraße hinauf und dann links.)

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Fürchtegott Krahlmann

Das nächste Treffen im Becher in Stuttgart wird am Mittwoch, den 8. Januar 2014 um 20:00 Uhr stattfinden. Der Tisch für Herrn Krahlmann im Becher ist bestellt, und wie immer sind Gäste und andere Neugierige herzlich willkommen!

Thema des Abends: 5cm, 50mm. Wir zeigen eine Strecke von Objektiven.

(Falls jemand bisher noch nie im Becher dabei war, aber kommen möchte: Wir treffen uns hier. Der Fussweg vom Bahnhof zum Becher: Richtung Oper, dann zwischen dem Plenum und der Oper vorbei und unter der Hauptstraße hindurch, gegenüber der Oper zur Urbanstraße hinauf und dann links.)

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Das nächste Treffen im Becher in Stuttgart wird am Mittwoch, den 4. Dezember 2013 um 20:00 Uhr stattfinden. Der Tisch für Herrn Krahlmann im Becher ist bestellt, und wie immer sind Gäste und andere Neugierige herzlich willkommen!

(Falls jemand bisher noch nie im Becher dabei war, aber kommen möchte: Wir treffen uns hier. Der Fussweg vom Bahnhof zum Becher: Richtung Oper, dann zwischen dem Plenum und der Oper vorbei und unter der Hauptstraße hindurch, gegenüber der Oper zur Urbanstraße hinauf und dann links.)

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Das nächste Treffen im Becher in Stuttgart wird am Mittwoch, den 6. November 2013 um 20:00 Uhr stattfinden. Der Tisch für Herrn Krahlmann im Becher ist bestellt, und wie immer sind Gäste und andere Neugierige herzlich willkommen!

(Falls jemand bisher noch nie im Becher dabei war, aber kommen möchte: Wir treffen uns hier. Der Fussweg vom Bahnhof zum Becher: Richtung Oper, dann zwischen dem Plenum und der Oper vorbei und unter der Hauptstraße hindurch, gegenüber der Oper zur Urbanstraße hinauf und dann links.)

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Fürchtegott Krahlmann

Herr Krahlmann erinnert sich noch erfreut an den Abend mit Frau Imre Schaber im Plenum. Sie hat uns aufgesucht, um einige technische Fragen zu einer Aufnahme von Capa zu erörtern. Daß Herr Krahlmann viel hat beitragen können zur Klärung der Frage, mit welcher Camera die berühmte und vieldiskutierte Aufnahme gemacht worden sei, wird er nicht behaupten wollen, wenngleich er einige der feststehende Beurteilungen wenigstens sachlich zu bezweifeln vermocht hat; jedoch ist für ihn das Gedächtnis jenes Abends noch immer frisch und präsent, zumal die Unterhaltung mit Frau Schaber höchst angenehm und angregend gewesen ist. Vielen Dank noch einmal!

Ein Projekt, das damals in Aussicht gestanden hat, präsentiert sich nun am 14. Oktober 2013 im Theaterhaus Stuttgart. Aus dem einladenden Prospekt sei zitiert:

»Imre Schaber präsentiert Bilder und neueste Erkenntnisse zu Kameras, Copyrights und falschen Mythen. Der Akkordeonvirtuose Stefan Hiss singt Lieder aus dem Spanischen Bürgerkrieg. Joe Bauer beleuchtet die aufregenden 1920er-Jahre in Stuttgart.«

Eine besondere Einladung ist an Herrn Krahlmann gegangen:

Herzlichen Dank für die Einladung!
Stets der Ihre
Fürchtegott Krahlmann

Das nächste Treffen im Becher in Stuttgart wird am Mittwoch, den 2. Oktober 2013 um 20:00 Uhr stattfinden. Der Tisch für Herrn Krahlmann im Becher ist bestellt, und wie immer sind Gäste und andere Neugierige herzlich willkommen!

(Falls jemand bisher noch nie im Becher dabei war, aber kommen möchte: Wir treffen uns hier. Der Fussweg vom Bahnhof zum Becher: Richtung Oper, dann zwischen dem Plenum und der Oper vorbei und unter der Hauptstraße hindurch, gegenüber der Oper zur Urbanstraße hinauf und dann links.)

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Fürchtegott Krahlmann

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